Leseecke: „Zu lieben“ von Ulrike Draesner

An dieser Stelle soll keine lange Rezension erfolgen, sondern nur eine kurze Momentaufnahme: „zu lieben“ ist ein traurig schöner Roman, der sich nicht als Roman versteht, weil er eine wahre Geschichte zu erzählen versucht.

Diese Geschichte erzählt von einer Frau, die mit ihrem Mann ein Mädchen aus einem Waisenheim in Sri Lanka adoptieren möchte. Ein aufwühlender Prozess ist in Gang gesetzt, bei dem eine Liebe entsteht und eine Liebe endet.

Wie läuft eigentlich eine Adoption ab? Wer sind die Menschen, die adoptieren? Wer sind die Kinder, die adoptiert werden? Wie finden beide Parteien zusammen? Wer entscheidet über die Zukunft der Kinder? Und der Eltern?

Sprachlich formuliert die Autorin umständlich und als Leserin verliere ich oft den Faden und die Orientierung. Trotzdem ist dieser Nicht-Roman sehr herzlich und ehrlich und traurig und damit absolut lesenswert. Die Bilder sind sehr stark.

eure

Schriftzug Dresden Mutti

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38 Jahre alt, Mama von zwei Töchtern, verheiratet und berufstätig in Vollzeit als Online Redakteurin.

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