Grün, grün, grün ist alles, was ich mag. Darum trink ich alles, was so grün ist, weil … der Trank voll Gesundheit ist.
Nach zwei Wochen schreibe ich den nächsten Erfahrungsbericht. Letzte Woche hatte ich berichtet, dass ich weniger Kaffee und stattdessen Smoothie trinken möchte. Ich bin selbst überrascht, dass ich weiterhin meine grünen Smoothies trinke. Jeden Tag schälen, schnippeln, mixen und den Smoothiemaker wieder reinigen – yes! Das habe ich durchgezogen. Zwischendurch habe ich selbst nicht daran geglaubt, dass ich durchhalte.
Wie oft muss man etwas machen, bis es zur Gewohnheit geworden ist? Zwei Wochen reichen noch nicht aus.
Wie geht es mir nach zwei Wochen?


Ist der Vitaminboost einmal zubereitet, fällt mir das Trinken an sich leicht. Der Smoothie schmeckt lecker. Zudem muss man sagen, dass Trinken im Gegensatz zu Sport beispielsweise eine einfache Methode ist, seinem Körper etwas Gutes zu tun. Neue Motivation gab mir zudem ein Gespräch mit jemandem, der meinte, Frauen leiden häufig an Eisenmangel und hätten daher mit Müdigkeit und Kopfschmerzen zu tun. Der Spinat könnte diesem Mangel entgegenwirken.
Alles in allem ging es mir die zwei Wochen wechselhaft. Mal sehr gut, mal hatte ich wieder Kopfschmerzen. Heute zum Beispiel fühle ich mich top, heute ist aber auch Sonntag. Zwei Gläser Smoothie habe ich schon intus, jetzt gerade trinke ich aber auch meinen morgendlichen Kaffee, nachdem ich Maxi zum Kindergeburtstag gebracht habe und es noch nicht einmal neun Uhr ist.
Hand aufs Herz: wie konsequent war ich?
Tatsächlich habe ich jeden Tag einen Smoothie gemixt und getrunken, einmal allerdings erst am Nachmittag, weil ich die Flasche zu Hause vergessen hatte. Mit dem Kaffee sah es etwas anders aus: hier habe ich zweimal mehr Kaffee getrunken als ich wollte.


Aber: Schon in Woche zwei sind die Stimmen im Kopf leiser, die „jetzt erstmal einen Kaffee“ flüstern. Auf Arbeit meinen Smoothie zu trinken und weniger Kaffee, fällt mir sehr leicht. Die große Herausforderung ist die Arbeit am Abend, wenn ich schälen und schneiden muss. Ich habe mich dazu mit jemandem ausgetauscht, der abends immer Obst für die Arbeit schnippelt für einen Joghurt zum Frühstück. Ihm ging es genauso. Nach einem langen Tag ist man müde und muss sich aufrappeln, die guten Vorsätze durchzuhalten.
Mein Mann sagt, nächstes Jahr habe ich die neue Routine etabliert.
Ich hoffe, es geht schneller.
Trinke nur ich Smoothie?
Mini und Maxi lieben den grünen Smoothie auch und so gibt´s am Wochenende ein Getränk für uns drei. Dann mixe ich noch mehr Obst und Gemüse. Unter der Woche knabbern Mini und Maxi in der Frühstückspause viel Obst und Gemüse, sodass sie keinen extra Smoothie Bedarf haben. Sie kommen auch so an ihre Vitamine.
Es ist erstaunlich, wie unser Obst- und Gemüse-Bedarf dadurch gestiegen ist. In einer Woche brauche ich:
- 9 Birnen
- 9 Bananen
- 9 Zitronen
- 5 Gurken
- 5 Packungen Blattspinat
- viel Minze
Geht´s weiter?


Ich bleibe bei meinem Plan, auch wenn ich in puncto Müdigkeit, fehlende Energie und Kopfschmerzen keinen gravierenden Unterschied feststellen kann. Ernährungsumstellungen sind aber ein Langzeitprojekt – vielleicht spüre ich bald eine Veränderung, wenn der Eisenvorrat oder ein anderer Vorrat dauerhaft aufgefüllt ist.
Und wenn ich keine Änderung spüre? Dann bleibe ich trotzdem dabei. Gut für den Körper ist es allemal, selbst wenn ich die Auswirkungen nicht direkt sehen oder spüren kann.
Bleibt gesund!
eure

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