Schön, dass du auf meinen Blog gestoßen bist. Ich freue mich und stelle mich hier einmal genauer vor. Lest mein kurzes Selbst-Interview.
Wer bist du?
Mit richtigem Namen heiße ich Nadine, bin 30 Jahre alt, bin verheiratet und habe zwei Töchter: Maxi (5 Jahre) und Purzelchen (3 Jahre). Wenn ich nicht arbeite, sitze ich in der Regel an der Nähmaschine oder hinter einem Buch. Überhaupt liebe ich kreative Hobbys! Hinzu kommt, dass ich gern in Dresden unterwegs bin und die Stadt entdecke.
Wohnst du schon immer in Dresden?
Nein, ganz im Gegenteil. Ich wohne erst seit Oktober 2017 in Dresden – Inzwischen also etwa 9 Monate. Davor waren Köln und Bonn die Städte, in denen ich immerhin 11 Jahre gelebt habe und wo auch meine Töchter zur Welt kamen.
Aufgewachsen bin ich in Langburkersdorf bei Neustadt in Sachsen. Insgesamt bin ich also irgendwas zwischen Ossi und Wessi, Dorf- und Stadtmensch, Rheinländerin und Sächsin.
Warum bist du wieder zurück nach Sachsen gezogen?
Kurz gesagt: wegen der Arbeit.
Etwas länger ausgeführt war es so, dass zuerst mein Mann die Idee hatte, nach Sachsen zu gehen. Sie suchen hier händeringend Quereinsteiger in den Lehrerberuf und er hätte die Chance gerne genutzt. Als studierter Philosoph arbeitet er schon länger in der Nachmittagsbetreuung von Grundschulen und konnte sich das Lehrersein gut vorstellen.
Letztendlich kam es aber so, dass ich schnell Arbeit in Sachsen fand (in einer Online Marketing Agentur) und es mit ihm bislang leider nicht geklappt hat, Lehrer in Sachsen zu werden. Er hat aber immerhin wieder Arbeit an einer Grundschule gefunden.
Klingt nach einer aufregenden Zeit! Wie war der Umzug für die Kinder?

Überraschend gut. Sie vermissen Bonn zwar immernoch mal stärker und mal schwächer, aber ich muss sagen, dass wir gut in Dresden angekommen sind. Unsere Wohnung liegt in einer großen Hausgemeinschaft mit Garten, wo sie uns wir Eltern auch schnell Anschluss finden konnten.
Im neuen Kindergarten war es anfangs schwierig. Wir haben einen sehr schönen, kleinen Kindergarten in Bonn verlassen und sind nun in einer riesigen Einrichtung gelandet. Für die Kids war alles anders und ungewohnt, aber inzwischen gehen sie gerne hin und haben neue Freunde gefunden.
Wann bist du eigentlich Mutter geworden? Gefällt dir das Elternsein?
Ich bin eine typische Studi-Mama gewesen. Mit 24 wurde ich das erste Mal schwanger und bekam beide Kinder in meinem Master-Studium. Das ging sehr gut, denn mein Mann hatte komplett Elternzeit genommen. So konnte ich schnell fertig studieren, meinen Nebenjobs nachgehen und schließlich die Masterarbeit schreiben. Direkt im Anschluss bekam ich eine Stelle an der Uni angeboten, wo ich dann 2,5 Jahre gearbeitet habe.
Elternsein finde ich toll. Es ist nichts, was man sich richtig vorstellen kann, bevor man Kinder hat, finde ich. Trotzdem war es zeitweise sehr anstrengend, besonders während meiner Masterarbeit. Da waren die Kinder noch soooo klein, Purzelchen gerade erst geboren, und wir bekamen einfach zu wenig Schlaf ab.
Wie ist es heute?
Heute ist es ziemlich entspannt. Unser Alltag sieht so aus, dass mein Mann die Kinder morgens in den Kindergarten bringt und ich hole sie nachmittags gegen 16 Uhr wieder ab. Dann haben wir noch mindestens 4 Stunden bis zum Schlafengehen, die sie gern zu Hause mit Freunden verbringen oder in denen wir etwas unternehmen können.
Gibt es etwas besonderes an euch?
Viele finden es besonders, dass wir ohne Auto leben. Das schrenkt uns zwar einerseits etwas ein, gibt uns aber andererseits finanzielle Freiheiten. Autos sind toll, aber eben auch Geld-Vernichtungsanlagen. Überhaupt können wir gut mit Geld umgehen. Ein paar Einblicke in unser Haushaltsbuch und wertvolle Tipps möchte ich euch hier auch zeigen.
In welchem Punkt seid ihr die typische Familie?
Netflix. Wie gefühlt jeder Mensch schauen wir fast nur noch Netflix. Fernsehempfang haben wir seid Jahren nicht mehr und DVDs rücken auch immer mehr in den Hintergrund.
Wie alle Familien haben wir allerdings typische Regeln zu den typischen Streitpunkten: Süßigkeiten und Fernsehen. Wir erlauben beides nur am Wochenende. Smartphones oder Tablets bekommen sie gar nicht in die Hand. Ich schätze, das sieht in den meisten anderen Familien ähnlich aus.
Hobby-Frage: Wie bist du zum Nähen gekommen?
Ich hatte schon fünf Jahre lang eine Nähmaschine, bis ich endlich anfing, damit zu nähen. Anfangs war es mehr ein Kampf, ständig riss der verflixte Faden! Aber so nach und nach wurde ich immer besser und es zeigte sich mal wieder: Übung macht den Meister. Seither nähe ich mehrmals die Woche mit viel Spaß daran. Gerne zeige ich euch einige meiner Projekte auch hier im Blog.
Und zum Schluss: Möchtest du noch etwas sagen?
Ich grüße alle meine Freunde und Familie! Schön, dass ihr hier seid und willkommen an alle, die ich bisher noch nicht kennen. Falls ihr Fragen an mich habt: Nur zu! Ich freue mich auf einen regen Austausch über das Leben in Dresden, über Familien-Themen, über Do it yourself-Projekte und über Finanz-Themen!
eure

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