Strafarbeiten positiv formulieren: Vorschlag für Lehrer*innen

Heute habe ich nur einen kurzen Beitrag für dich, weil ich eine Strafarbeit teilen wollte, die ich im Netz entdeckt habe. Diese musste ich ich spontan verbessern … Ist es gelungen? Oder war sie vorher auch okay?

Mein Vorschlag für die positive Strafarbeit

Ich wünsche meinen Mitschülerinnen und Mitschülern einen cleveren und entspannten Unterricht mit einem regen Austausch über die aktuellen Unterrichtsthemen. Dazu möchte ich meinen Teil beitragen. Mir ist klar, dass die Jungen und Mädchen in meiner Klasse nur gut lernen können, wenn sich alle still verhalten und an die Grundregeln für eine positive Lernatmosphäre halten. Auf diese Weise hören wir genau, was die Lehrperson zu uns spricht oder welche Ideen und Gedanken unsere Mitschülerinnen und Mitschüler ins Unterrichtsgespräch einbringen. So bekommen wir die wichtigen Lehrinhalte mit und können einem flüssigen Unterricht folgen, der Spaß macht, zum Nachdenken anregt und Wissen vermittelt.

Die gute und stressfreie Unterrichtsatmosphäre wird dazu beitragen, dass meine Mitschülerinnen und Mitschüler sowie ich selbst gute Noten schreiben.

Diesen Text lege ich Zuhause meinen Eltern vor und erzähle Ihnen meine Vorschläge, wie ich selbst dazu beitragen kann, dass sich alle Kinder in meiner Klasse während des Unterrichts wohl fühlen. Da fallen mir einige Verhaltensweisen ein, die ich gleich ab morgen ausprobieren möchte.

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2 Kommentare zu „Strafarbeiten positiv formulieren: Vorschlag für Lehrer*innen

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  1. Wenn das Beispiel eine echte Strafarbeit ist, schüttelt es mich wirklich!…😢 Welchen Sinn soll dieser Text erfüllen? Beschämen, demotivieren und dem Kind zeigen, wie verkehrt es ist? Schwarze Pädagogik. Würde ein/e Lehrer/in meinen Sohn einen solchen Blödsinn verfassen lassen, würde ich als Mutter auf der Matte stehen. Deine Version finde ich besser, das zwanghafte Abschreiben des Textes kommt dennoch wohl vor allem als Strafe rüber – warum dann nicht einfach nur ein Gespräch, was das Kind tun kann, um für die Klassengemeinschaft ein Gewinn zu sein, statt sich und die anderen vom Lernen abzuhalten? Liebe Grüße, Sarah

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