#weristdresden – Danke an über 100 Leser*Innen!

Ich freue mich! 100 Abonnenten folgen inzwischen meinen Beiträgen hier auf dem Dresden Mutti Blog regelmäßig und das ist eine wundervolle Bestätigung meines Tuns, denn ich verbringe viel Zeit mit dem Schreiben unterschiedlicher Beiträge, brainstorme nach neuen Ideen und recherchiere, knipse, kommentiere und so weiter…

Wenn man ein Blog-Projekt startet, beginnt man in der Regel bei Null und muss damit leben, dass niemanden interessiert, was man schreibt. Gerade als unbekannte Bloggerin ist das Schreiben anfangs daher eher ernüchternd. Keiner kennt dich, keiner interessiert sich für dich und die Kommentare bleiben ebenfalls aus – Zumal man den Deutschen ohnehin nachsagt, dass sie eher kommentierfaul sind.

Durchhalten heißt es da. Wie sagt man so schön: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Ich schreibe jetzt seit einem halben Jahr hier über mein Leben in Dresden, Elternthemen, Finanzen, Do-it-yourself-Projekte und gebe euch Tipps und Tricks. Nun habe mein erstes persönliches Ziel gemeistert: 100 Leser*Innen.

#weristDresden – Ich zeig euch, wer Dresden ist

Auf Facebook habe ich bereits angekündigt, dass ich mir anlässlich meiner ersten 100 festen Leser*Innen etwas Besonderes ausdenken möchte. Und hier ist es! Es entstand die Idee den Hashtag #weristdresden ins Leben zu rufen. Heutzutage beginnt ja alles mit einem Hashtag.

Ich möchte mit dem Hashtag und meiner neuen Blogreihe die Schönheit der Stadt nach außen tragen. Dresden hat viel zu bieten und hier leben wundervolle Menschen, die in den Medien allzuoft übersehen werden, auch wenn wir Gegendemonstrationen starten oder eine Friedenskette vor der Frauenkirche bilden. Auch wir gehören doch aber zu Dresden und möchten gesehen werden.

Wir sind Dresden – eine Aktion für ein buntes Miteinander

Gleichzeitig soll dies aber keine Beitragsreihe werden, die über die Probleme der Stadt einfach hinwegschaut und so tut, als wäre hier alles gut. Das ist ja wirklich nicht so. Wir haben ein Problem mit Ausländerfeindlichkeit und das ist gar kein neues Phänomen, nur hat es mit der „Flüchtlingswelle“ eine neue Dimension erreicht: es ist gesellschaftsfähig geworden. Das darf es aber nicht sein. PUNKT.

Ich habe einen ganz klaren Standpunkt zu dem Thema und positioniere mich klar gegen rechts. Mein Ziel ist es, hier in meinem Blog viele verschiedene Dresdner*innen zu Wort kommen zu lassen und von Dresden zu erzählen. Reden wir darüber, was uns bewegt!

Wer ist Dresden? Lasst es uns herausfinden

Lasst uns Dresden gemeinsam sichtbar machen. Ich freue mich schon auf viele bunte Beiträge. Wenn ihr in Dresden wohnt, dann meldet euch bei mir: Wer seid ihr? Was verbindet ihr mit Dresden? Welche Wünsche habt ihr an die Stadt?

Herzlichst

eure

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4 Kommentare zu „#weristdresden – Danke an über 100 Leser*Innen!

Gib deinen ab

  1. Hm, naja deine Absicht ist sicher gut, aber gegen welches Rechts bist du denn eigentlich? Rechtsabbieger, Rechtsextremisten, konservativ denkende, rechts-liberale…? So zu pauschalisieren ist schon etwas kurzsichtig oder nicht? Weder die konservativen noch die rechts-liberalen sind pauschal ausländerfeindlich und antisemitisch. Gehören die deiner Ansicht nach trotzdem einfach nicht zu Dresden und haben kein Recht auf Meinungsfreiheit? Ist das dann nicht eine ziemliche Doppelmoral was du hier schreibst?

    Ich glaube liebe Dresdenmutti und dabei möchte ich betonen, dass ich dich wirklich gern mag, du solltest dich etwas gründlicher mit dem auseinandersetzen wozu du dir eine so klare Meinung bildest und etwas differenzieren. Die Welt ist nicht schwarzweiß.

    Extremismus, egal ob politisch (das gilt auch für Linksextremisten und Anarchisten), religiös oder ideologisch motiviert, ist grundsätzlich gefährlich und falsch.

    Und statt immer gegen etwas zu sein und zu demonstrieren wäre es produktiver, sich für etwas auszusprechen. Wofür bist du denn? Für noch mehr junge Männer die hier wilde Sau spielen und dafür noch durchgefüttert werden und einen Freifahrtsschein bekommen?!

    Ich bin für Unterstützung und Hilfe für wirklich verfolgt, Frauen, Kinder, Alte und Kranke. Und ich bin genauso dafür, dass junge Männer bitte ihre Länder wieder aufbauen oder hier zumindest arbeiten und sich an unsere Gesetze halten müssen.

    Und ich gehöre genauso zu Dresden wie du auch.

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    1. Huhu, ich beziehe mich damit auf Ausländerfeindlichkeit und nicht auf Rechtsabbieger 😉 Für was ich eigentlich genau bin, das ist auf jeden Fall auch nochmal einen Beitrag wert. Auf jeden Fall bin ich FÜR etwas, nicht GEGEN etwas und schon gar nicht gegen Menschen. Natürlich gehören wir alle zu Dresden, du, ich und noch rund 560 640 andere. Viele Grüße, Nadine

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  2. Ich war leider noch nie in Dresden, mir ist aber schon klar, dass das auf alle Fälle eine Reise wert ist. Meine Bekannten schwärmen alle von dieser Stadt. Deshalb tolle Idee mit dem Hashtag 👍🏻
    Außerdem Respekt, was du mit deinem Blog in kurzer Zeit auf die Beine gestellt hast.
    LG Kerstin (https://liwoba.blog)

    Gefällt 1 Person

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