Schon wieder im Urlaubsmodus oder: endlich 34!

Nachdem wir eigentlich erst in den Sommerferien lange Urlaub hatten, drei Wochen um genau zu sein, klinken wir uns jetzt im Oktober schon wieder von der Welt aus. Haarscharf haben wir es sicher in die Herbstferien geschafft. Meine kleine Tochter hatte leider Corona und musste den ersten Ferientag noch in der Quarantäne verbringen, dann ging es für die Mädels in den Herbsturlaub mit Oma und Opa und ihrer Cousine. Letztlich hat alles super gepasst und wir hatten sogar Glück im Unglück, weil Töchterchen 2 schon in Quarantäne war, als in ihrer eigenen Klasse auf einmal Fälle auftragen. Die armen Klassenkameraden haben die erste Ferienwoche eingebüßt … Ach, Corona! In Dresden ist die Inzidenz heute tatsächlich schon auf 227 geklettert und ich kenne auch einige Fälle persönlich, die es betrifft.

Umso schöner, dass wir nun coronafrei sind und einfach Freizeit genießen können. Heute haben wir ein neues Spiel ausprobiert (Stich Rallye), was viel Spaß gemacht hat und ich habe meine Geschenke sortiert. GESCHENKE!

Happy Birthday, Nadine

Gestern bin ich 34 Jahre alt geworden. Eine große Party gab es in diesem Jahr aus unterschiedlichen Gründen nicht, aber ich versuche meine Freundinnen auch unabhängig von großen Anlässen öfter zu sehen. Gestern habe ich dann gemütlich mit der Familie Apfelkuchen und Himbeer-Muffins geschlemmt. Abends wünschte ich mir Bruscetta und die anderen haben mitgemacht. Außer meiner kleine Tochter („Ich mag das alles nicht!“) gefielen die kleinen Brote mit Ziegenkäse (oder Schmand) und Rote Beete und Honig und Knoblauch-Öl. Oder mit selbstgemachtem Tomatenaufstrich. Oder Eiersalat. Oder als „Fettbemme“.

Morgens zog es meinem Mann und mich eine Runde durch das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin. Im nassen Feldweg weichten seine Schuhe auf, aber wir konnten oben auf dem Hügel etwas chillen und die idyllische Morgen-Aussicht genießen. Kaum trudelten wir zwei wieder zu Hause ein, besuchte mich auch schon eine Freundin mit ihrer zauberhaften Tochter, 1 3/4 Jahre alt, und beschenkte mich mit Kaffee und Schokolade, die sie aus Ecuador mitgebracht hatte. Auch eine kleine Maus-Brieftasche hatte sie für mich importiert. Es war sehr schön, sie wiederzusehen und die fernen Geschichten aus Ecuador zu hören.

Nach dem Besuch überlege ich, wann wir uns das nächste Mal wiedersehen. Vielleicht machen wir ein gemeinsames Körbe flechten in der Weihnachtszeit? Meine Schwester und die Freundin haben darin bereits Erfahrung gesammelt und vielleicht bekomme ich bei Buttinette sogar die notwendigen Weidenstöcke dafür? Dann könnte ich den Geburtstagsgutschein wenigstens in diesem Jahr verwenden (normaler Weise schaffe ich es nicht, die 5 Euro einzulösen, bevor der Gutschein im Folgemonat schon wieder abgelaufen ist).

Was das neue Jahr wohl bringt?

Die Zukunft gestalten. Das sollte man öfter in die Hand nehmen und eine Zukunft planen, auf die man sich freut und die nicht einfach kommt und das Leben bestimmt. Morgen mache ich den Anfang im komplett neuen Lebensjahr, wenn ich mit meinen Töchtern und meiner Nichte endlich mal ins BELANTIS fahre. Für zwei Tage. Man muss manche Dinge einfach mal machen und nicht auf „irgendwann“ verschieben, denn gerade nach BELANTIS haben wir es noch nie gemeinsam geschafft, obwohl es uns sehr anzieht. Wir lieben Achterbahn fahren und das Bestaunen anderer Attraktionen.

Tatsächlich will ich direkt am Wochenende dann noch einmal nach Leipzig fahren, um eine Freundin zu besuchen. Obwohl Leipzig nicht so weit von Dresden entfernt liegt, habe ich es bisher nicht zu ihr geschafft und umso mehr freuen wir uns, dass es an diesem Wochenende endlich soweit sein wird. Und das alles gelingt sogar noch im Oktober.

Auch für das Jahresende haben wir schon Pläne: Weihnachten geht es in eine Hütte in der Eifel, wo wir uns mit den Schwestern meines Mannes (plus Familien) einquartiert haben. Ich finde ja, es klingt wie der Anfang eines schlechten Horrorfilms, wenn man darüber nachdenkt! Davor würde ich gerne noch einen Abstecher nach Zürich machen und dort mit einer Freundin über den Weihnachtsmarkt schlendern. Sofern er dieses Jahr stattfinden wird.

Nähen, lesen, chillen und einfach mal Zeit haben

Mit 34 gönne ich mir nun vor allem auch wieder „mehr Zeit“. Vor dem Urlaub hat es zwar noch nicht so gut geklappt mit der reduzierten Arbeitszeit (das muss sich einspielen), aber so mit der Zeit würde ich mich doch gerne auf 30 Stunden einpendeln. Dann bekomme ich die Aktivitäten der Kinder besser unter einen Hut und bin nicht mehr durchgängig im „Stressmodus“. Durch die weiter entfernte Grundschule meiner kleinen Tochter und die Aktivitäten wie Blockflöte, Tanzen, Kreatives Singen, Gärtnern und Offenes Atelier sind wir nachmittags gut eingespannt. Mit etwas Glück bleibt auch mehr Zeit für mich: zum Lesen, Nähen, Fahrrad fahren und wie oben schon geschrieben: Freunde treffen.

(Oder schlafen, wenn wir ehrlich sind.)

Was im Moment auch großartig ist und Lust auf die Zukunft macht: Im Moment purzeln wundervolle Babys in meinem Freundeskreis auf die Welt und gerade ist schon wieder eine Freundin schwanger. Die Minis sind so tolle kleine Personen! Meine Freundinnen haben den Dreh raus, die besten Kinder in die Welt zu setzen. Ich finde tatsächlich, jedes Kind richtig toll und bin beeindruckt von den kleinen Mäusen.

Ich wünsche euch, ihr könnt die Herbstferien ebenso genießen!

eure

Schriftzug Dresden Mutti

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