Unsere Tour ins Winterwunderland Sächsische Schweiz

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9:10 Uhr. Maxi und ich unternehmen heute eine Rundfahrt in die sächsische Schweiz und schon morgens in Dresden fallen vereinzelt Schneeflöckchen vom Himmel. Über den Tag sollen es noch deutlich mehr werden.

Wir sind startklar – Die Tour beginnt

Ich sollte wirklich langsam mit dem Lotto-Spielen beginnen, denn mein Glück bei Gewinnspielen hat mich dieses Jahr schon reich beschenkt mit beispielsweise einem Gutschein für einen Nähladen, Freikarten fürs sächsische Staatstheater und nun mit einer Wintertour nach Königstein, durch die sächsische Schweiz und hoch auf die Bastei.

Beim Adventsgewinnspiels von Stadtrundfahrt Dresden gewann ich einen Tagesausflug ins Winterwunderland Sächsische Schweiz und kaum gewonnen, geht es auch schon los.

Stadtrundfahrt Dresden Bus

Erster Halt: Festung Königstein mit Weihnachtsmarkt

10:25 Uhr. Wir kommen ganz nach Plan auf der Festung Königstein nach etwa einer Stunde Fahrzeit. Maxi ist die erste halbe Stunde hellauf vom Schnee begeistert und formt kleine Kügelchen mit den Händen, hüpft durch die Schneedecke auf der Festungsanlage und ihre Wangen nehmen eine frische, rote Farbe an.

An diesem Samstag Vormittag geht es noch ruhig auf der Festung Königstein zu. Wir können uns ohne Gedränge die Stände anschauen, die überall auf dem Festungsgelände verteilt sind. Am Schönsten ist der kleine Weihnachtsmarkt in den Kasematten.

Ich verliebe mich dort in einen gestrickten Kinderrock, den ich leider dann doch nicht kaufe (Seufz…). Allein das Flanieren durch den lang gezogenen Gang versetzt einen in die passende Weihnachts- und vielleicht auch Einkaufsstimmung. Wir entscheiden uns für Schlemmereien: Maxi knabbert an einem Schokoapfel und ich genieße ein Langos mit Ketschup und Käse.

Falls ihr die Tage noch auf dem Weihnachtsmarkt seid, legen wir euch die Aufführung von „Anna der Biegsamen“ ans Herz. Mit ihrer skurillen Nummer zwischen Comedy und Artistik bringt sie uns sehr zum Lachen!

Anna die Biegsame Festung Königstein

Natürlich gehen wir uns auch noch einen Teil der Ausstellung auf der Festung anschauen, einzig aus dem Grund, dass sich Kinder hierfür verkleiden dürfen. Maxi wählt das Gewand einer Gräfin und fühlt sich sehr adelig, wenn Leute sie mit „Oh, eine Prinzessin“ ansprechen.

Festung Königstein Verkleiden

Die 2,5 Stunden auf dem Festungsgelände vergehen wie im Fluge. Wir könnten hier locker noch 1-2 Stunden länger verbringen , doch es steht noch ein weiteres Highlight auf dem Programm und wir freuen uns schon darauf, die mit Pulverschnee bestäubten Felsen im Basteigebiet zu sehen.

Schneezauber: Die Bastei in der Sächsischen Schweiz

13:45 Uhr. Die Strecke von der Festungkönigstein über Bad Schandau hoch zur Bastei dauert etwa eine dreiviertel Stunde. Wir laufen direkt vor bis zur Basteibrücke, um den Schneezauber auf den Bergen bestaunen können.Was für ein traumhafter Winterblick!

Basteifelsen im Winter

Ein bisschen Höhenangst beschleicht Maxi dabei, mich verzaubert die Aussicht einfach nur und ich kann kaum genug Fotos knipsen.

Wir stromern noch durch das Felsengebiet und zu verschiedenen Aussichtspunkten. Auf der Bastei haben wir insgesamt zwei Stunden Aufenthalt, sodass wir noch entspannt oben im Panorama Restaurant einen Kaffee bzw. eine Apfelschorle trinken können, bevor wir zurück zum Bus gehen. Maxi wählt dazu eine kleine Eismaus und ich entscheide mich für Eierschecke.

Als wir gerade aufbrechen wollen, fährt uns noch Gerd mit seiner Pferdekutsche über den Weg, die man hier im Bild erkennen kann, wenn man genau hinschaut. Mit dieser lassen wir uns zurück zum Bus schaukeln.

15:45 Uhr. Es geht zurück. Unser Busfahrer und Gästeführer Thomas erzählt uns während der Heimfahrt noch allerei über die Orte, durch die wir fahren. Sogar auf den Lichterzauber in Pillnitz erhaschen wir beim langsamen Vorbeifahren einen Blick.

Fazit: der Winterausflug war rundum gelungen

16:45 Uhr. Wir kommen wieder in der Dresden Innenstadt an und haben einen tollen Tag verbracht. Gerade für uns, die wir als Familie ohne Auto leben, ist so eine Stadtrundfahrt wirklich eine gelungene Sache. Aber auch für andere Familien bietet es sich an: ohne Parkplatzsuche und Verirrungen kommt man entspannt zu den Attraktionen und wird direkt „vor die Tür“ gefahren.

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